Meine Erfahrung mit der Kale & Me Saftkur

Mein letzter Saftkurversuch scheiterte schon vorher und letztendlich war ich grundsätzlich auch der Meinung,  der Körper braucht genügend Kalorien und Nährstoffe, um auch genügend Energie für sportliche & geistige Aktivitäten zu haben. Aber als „Reset“, um wieder in eine gesündere Ernährung zu finden, oder sich wieder etwas leichter zu fühlen , finde ich 1-3 Tage an denen Körper und Geist Ruhe findet, eine gute Sache.  Es hat meine Erwartungen insbesondere auf geistiger Ebene weit übertroffen.


Für meinen @Home Urlaub wollte ich ursprünglich endlich wieder nach langer Sportpause, so richtig durchstarten. Aber nun kam der Rückfall und Sport ist definitiv aktuell tabu. Das war schon sehr deprimierend da ich in der Zeit sehr träge wurde und mich dank 4 Kilos und absoluten Formverlust nicht mehr wohl fühle.  Ich plante also neben viel frisch kochen, wenigstens 3 Tage eine Saftkur einzulegen um etwas zu entschlacken und mir in diesen 3 Tagen auch ansonsten viel Gutes wie Basenbäder, Masken, ein gutes Buch etc. zu tun.  Bei meinem letzten Saftkurversch habe ich die Säfte alle selbst gemacht und mich schon da von den Kale & Me Säften inspirieren lassen.  Bei all den vielen Angeboten auf dem Markt, fand ich die Kur mit den kaltgepressten Säften einfach am ansprechendsten. Zum einen gefällt mir das Design mit den Zahlen auf den Flaschen und auch die Säfte klangen alle recht lecker. Der Preis für die 3 Tageskur liegt bei 86 Euro, was ich schon als recht teuer empfinde. Aber so viel Obst und Gemüse selbst kaufen ist auch nicht wesentlich günstiger , zudem braucht man einen guten Entsafter.  Mein recht einfacher Entsafter ist äußerst schwierig zu reinigen und kostet bei so einer Kur viele Nerven.  Das wird aber definitiv eine meiner nächsten Anschaffungen sein, denn frische Säfte gehören für mich jetzt zu einer gesunden Ernährung dazu.

Ich hab mich dann damit überzeugt „Urlaub zu haben und das man sich da mal etwas zum Wohlfühlen“ gönnen kann, zudem wollte ich nicht viel Arbeit investierten.  Also gesagt -getan und ich habe die Kur bestellt. Leider ergaben sich dann kurzfristig einige Untersuchungstermine und gesundheitliche Aspekte, die mich die Kur ein wenig individuell anpassen lassen hat. Es empfiehlt sich auf Kaffee/Koffein zu verzichten, allerdings hat mein Neurologe mir aktuell mal wieder bis zu 6 Koffeintabletten täglich empfohlen, da es mein Kopfschmerz unterdrückt. Auf die verzichte ich die 3 Tage, aber dafür gibt es morgens einen schwarzen Kaffee und nachmittags einen Matcha.  Aber von vorne…


Vorbereitung
Wichtig ist es, nicht gleich von 100 runterzufahren und den Körper langsam an das große Kaloriendefizit und die Flüssignahrung vorzubereiten. Die Säfte kommen auf um die 850 Kalorien pro Tag. Ich entscheide mich aber schon im Vorfeld mir täglich zusätzlich 3 Datteln und 1 Banane (plus 200 Kalorien) und bei Bedarf auch Nüsse oder Suppe zusätzlich zu genehmigen. Dennoch fährt man schon ein großes Defizit und sollte auf Sport, oder große Anstrengungen an den Tagen verzichten und nicht „kalt“ in die Kur starten. Dafür ist es wichtig schon 1-2 Tage vorher leicht und etwas reduziert zu essen. Smoothies, Suppen, Rohkost sind hierfür gut geeignet.  Eine Darmreinigung kommt für mich nicht mehr in Frage, wie man sich nach meiner ersten Saftkur-Erfahrung vorstellen kann.

Am Vortag habe ich über den Tag Bananen, Datteln, Vollkornreis und Smoothie zu mir genommen . Und habe auch schon die Tage zuvor  die Kalorienzufuhr  reduziert und lag täglich bei ca. 1500- 1700 (normal 2000-2300 geschätzt) Kalorien. Ich ersetze täglich eine Mahlzeit durch einen Smoothie.

Tag 1
Die Säfte waren noch nicht geliefert, aber ich hoffte das ich noch an dem selben Tag starten könnte und nahm in Kauf das ich bis nachmittags hungerte bzw. mit Banane und Tee überbrückte. 1 Tag später starten  war leider nicht möglich, da ich ab heute eigentlich nur 3 Tage Zeit habe.

Morgens hatte ich kurzfristig ein MRT mit Kontrastmittel ( nicht gerade entgiftend, aber notwendig) und ich musste nüchtern in die Praxis und war erst mittags zurück mit einem riesigen Loch im Bauch. Aber die Lieferung ließ auf sich warten und laut App auch noch 2-3 Stunden. Also entschied ich mich eine Banane und 3 Datteln zu essen. Ich war recht energielos und hatte Kopfweh, was aber auch an meiner Gesundheit liegen kann und wartete auf der Couch sehnsüchtig auf das Klingeln des Boten. Gegen 15 Uhr war es soweit und das gut gekühlte Paket traf ein. Dabei möchte ich auch unbedingt erwähnen das ich erst am Folgetag den Karton inklusive Kühpads entsorgt habe und er auch dann noch kühl war. Das finde ich einen super Service, falls bei der Zustellung doch mal etwas anders läuft und man das Paket erst einen Tag drauf bekommt, ist es kein Problem. Sofort gönnte ich mir den  Saft No. 1 Pamela Pine aus Apfel , Gurke, Ananas, Zitrone & Minze … und er war super lecker und sehr erfrischend , so kann es weiter gehen .  Saft No. 2 Cathy Carrot gab es dann 1,5 Stunden später schon, da ich die Zeitspannen etwas kürzer halten wollte  , um noch alle Säfte zu trinken . Karotte klang nicht so als wenn es mich begeistern könnte, aber hat es. Super lecker durch die anderen Zutaten wie Zitrone und Apfel, zudem war er auch sättigend. Könnte mein Favorit werden, aber man muss ja viele Frösche küssen um den richtigen zu finden. Also mal abwarten…  Da mir stündlich dann doch etwas viel war, entscheide ich mich 2 Säfte ( 3 und 4) auszulassen und sie mir für nach der Kur zum ausklingen aufzuheben. Also gab es gegen 18 Uhr die No.5 Calvin Kale mit Grünkohl, Spinat, Ananas & Staudensellerie. Ich hasse Sellerie und der ist in Kal(l)e schon sehr dominant. Ich könnte es trinken und es ist eine Abwechslung, aber wirklich lecker fand ich ihn nicht. Die No. 6 Almond Any gab es gegen 20 Uhr und die Mandelmilch mit Dattel und Salz war nochmals etwas sättigend . Alles in allem war der erste halbe Tag echt angenehm lecker und leicht zu handhaben . Ich trank zusätzlich noch 2 Tee und 1 Liter Wasser und fühlte mich recht leicht, aber nicht wahnsinnig hungrig . Erst gegen 21:30 Uhr spürte ich Hunger und entschied mich mir noch einen Schokotee zu machen und dann auch bald schlafen zu gehen. Über Nacht meldete sich immer mal wieder ein Hungergefühl.

Tag 2
Ich wachte sehr früh mit einem leichten Hungergefühl auf und trank erstmal ein großes Glas Wasser und machte mir den einen Kaffee, den ich mir täglich zugestand . Danach ging es dann auch wieder etwas besser. Den ersten Saft wollte ich frühestens um halb 10 trinken, damit ich die 6 Säfte gut über den Tag verteilen kann.  Ich bin gestern nicht auf der Waage gewesen und hab das heute mal nachgeholt . Zu meiner Freude sind es 1,2 Kilo weniger als noch am Montag (4 Tage zuvor). Ich habe ab Montag bereits leichter gegessen und ein Kaloriendefizit gefahren.  Kann aber natürlich auch einfach natürliche Schwankung sein, oder Wasserverlust. Dennoch ist es motivierend.  Auch wenn es mir in der Regel nicht so auf Kilos ankommt,  sondern auf das Spiegelbild und Sport, ist es jetzt wo Sport nicht geht doch mein Ziel wieder auf mein Standartgewicht zu kommen und es auch zu halten wenn es noch ne Weile ohne viel Bewegung bleibt. Ich erhoffe mir durch die Saftkur in jedem Fall von diesem trägen Gefühl herunterzukommen und das es nur anschließend leichter fällt mir ein paar Kalorien weniger auszukommen.


Um 9:30 Uhr starte ich also wieder mit No 1 und mir ging es dann auch direkt besser.  Da ich nun doch noch 1,2 Dinge erledigen musste packte ich mir No 2 und Datteln ein. Ich besuchte meine Kollegen im Büro und schaute zu, wie sie sahnige Starbucksgetränke schlürften und ich stattdessen Wasser trank . Das war einer der Momente bei dem ich ans aufgeben dachte, aber mein Wille war stärker. Verabredungen zu meiden ist sicher eine gute Wahl. Man kommt nicht in Versuchung und es tut ja auch Mal ganz gut 3 Tage nur mit sich zu sein. Als die Kollegen dann zum Mittagessen gingen, bin ich dann lieber gegangen. Mein letzter Saft war nun auch schon fast 3 Stunden her und ich hatte wirklich Hunger und fühlte mich schwach. Im Bus trank ich dann endlich No. 2, die Cathy Carot. Oh man, das tat so gut. Ich aß auch noch 2 Datteln. Nach einer Stunde meldete sich wieder ein Hungergefühl und ich machte mir den Bachblütentee „Kraft und Energie“ und legte mich etwas hin.  Der Hunger ist stetig da aber auszuhalten , wenn man sich etwas ablenkt . Ehrlich gesagt erinnere ich mich gar nicht, wann ich dieses Gefühl das letzte mal hatte und das zeigt auch, dass man oft einfach aus Gewohnheit isst und mehr auf seinen Körper hören sollte.


Gegen 14 Uhr dann endlich die No.3 namens Al Avovdo mit Avocado, Spinat, Ananas & Zitrone. Von den Kalorien der ernergiereichste Saft neben der Mandelmilch. Ich war bei dem Saft skeptisch wegen der Avocado, aber er ist definitiv einer meiner  Favoriten und schmeckt lecker nach Ananas. Wie sehr man jeden Schluck genießt,  ist schon erstaunlich. Bei jedem Saft verschwindet das Hungergefühl auch sofort und man spürt den Vitaminschub. Die No.4 Rosy Roots  holte mich aus meinem kleinen Nachmittagstief. Rote Beete dominiert leicht über Karotte, Zitrone & Ingwer. Da ich Rote Beete mag für mich ein wirklich gelungener Saft.

Und um heute endlich noch etwas produktiver zu werden und etwas Papierkram und Co frisch erledigen zu können, gab es noch eine leckere Tasse  Matcha Tee.

Saft No.5 ist mir eindeutig zu sellerielastig. Aber wie sagt man so schön , der Hunger trieb es rein. Zum geschmacklichen neutralisieren gab es dann noch eine halbe Banane.

Nach dem Saft nahm ich ein Basenbad und tauchte 30 Minuten in der Wanne bei guter Musik und mit einer Heilherde-Gesichtsmaske ab und versuchte mal an nichts zu denken.  Spätestens danach fühlte ich mich besser und frischer.  Ich bin aber auch der Typ Mensch, der sein Energiehoch eher in der 2. Tageshälfte erlebt. So könnte ich mich dann tatsächlich noch zu ein wenig Hausarbeit aufraffen und dabei noch meinen Liter Wasser austrank. Eigentlich etwas wenig, aber irgendwie habe ich nicht mehr geschafft.


Die Mandelmilch gab es dann zum Abend gemütlich auf der Couch vorm TV. Und vorm zu Bett gehen machte mich die restliche halbe Banane und ein Schlummertee extrem glücklich in der Hoffnung das ich nicht wieder nachts hungrig wach werde.  Ohne knurrenden Magen schlummerte ich dann früh ein und nahm mir vor Morgen endlich mal etwas auszuschlafen. Die Nacht überstand ich ohne hungern.

Tag 3Wie bereits auch schon die andern Tage begann ich den Tag mit einem 10 mitütigen Ölziehen mit dem Rigina Zahnöl. Hier habe ich eine kleine Probe geschenkt bekommen, die perfekt für die 3 Tage ist. Man kann aber zum Beispiel auch Kokosöl benutzen. Beim Ölziehen binden sich wohl diverse  Giftstoffe, die man ausscheidet. Schaden kann es sicher nicht und gut für die Zähne ist es in jedem Fall.  Ich hab es am Bett stehen und benutze es direkt nach dem aufwachen. Da das Zahnöl sehr minzig ist, ist es auch direkt erfrischend.

Ich fühle mich heute besser und recht fit, hab für meine Verhältnisse auch sehr lang geschlafen und bin erst gegen halb 10 aufgestanden um mir Kaffee zu kochen. Mein Kaffee im Bett ist mir immer heilig, aber jetzt wo es nur einen am Tag gibt, genießt man ihn umso mehr. Ich hatte ein sehr leichtes Gefühl im Magen, aber bin nicht mal richtig hungrig. Ich denke den Tag packe ich nun noch ganz gut. Die Sonne scheint auch endlich wieder, also werde ich den Tag heute überwiegend auf Balkonien verbringen . Ich freute mich auf die Abschiede auch wenn es eine schöne Zeit war , brauche ich nach 3 Tagen mit Pamala, Cathy, Al, Roosy, Kalle und Any wieder etwas Zeit für meine anderen Freunde Hafi, Falaffi & Co.

Aber erstmal genoss ich meine vorerst letzte Begegnung mit Pamela Pine, der kleinen exotischen schlanken Flasche. Voller Energie habe ich seit langem mal wieder Lust den Tag aktiver zu gestalten und mich richtig fertig zu machen, was an Wochenenden eher selten vorkommt in letzter Zeit. Also ging es an in die Dusche und ich benutze mein Peeling mit Meersalz und Kokosöl. Ich fühlte mich wie neu geboren. Cathy (Carot) und ich mussten nun auch vorerst unsere kleine Liaison beenden und ich muss doch wirklich sagen, sie war mir irgendwie die Liebste und hat mir wahre Glücksmomente beschert.

So gut ich mich auch morgens noch fühlte , wurde mir trotz schwüler Hitze dann plötzlich leicht kalt und ich fühlte mich richtig kraftlos. Ich hab mich dennoch aufgerafft eine Runde zu gehen und bin 3 KM  spaziert und war anschließend tatsächlich verschwitzt. Ich entschloss mich also mich mit All (Avocado) in meinem Bett zu amüsieren und anschließend ein kleinen Mittagsschlaf zu machen.


Aus den kleinen Schläfchen wurden 2,5 Stunden und ich musste mich echt überwinden aufzustehen, ich war extrem kraftlos , aber da in der Küche die wirklich  leckerste Banane meines Lebens wartete, tat ich was ich tun musste. Jeder Bissen war eine Offenbarung, ich spülte die letzten Bisse mit Rosy No. 4 runter und ich spürte die aufnehmende Energie förmlich durch meinen Körper fließen. Es ist kein Geheimnis das No 5.  Kal(l)e nicht mein Typ ist , aber er hat Charakter gerade weil er etwas anders als all die anderen ist. Wir sprachen gegen 18:30 über meine kleine Abneigung zu ihm bei Sonnenschein auf  dem Balkon und da die Atmosphäre passte, war es auch gar nicht so schlimm.  In der Regel macht man das „Fastenbrechen“ erst am Tag drauf. Aber ich entschloss mich schon heute als krönenden Abschluss am Abend nach meinem erneuten Basenbad die marrokanische Bio Gemüsesuppe zu essen und mit Any (Almond) später noch einen Schlummerdrunk zu nehmen. Es ist verrückt , wie sehr diese Suppe so ganz pur ohne Brot oder Co  einfach nur genial schmeckte und wie gut Sie mir tat. Es ist kaum in Worte zu fassen. Ich hab die Suppe sehr langsam und mit vielen Pausen genossen.  Kurz darauf machte es überall im Magen Geräusche, man konnte deutlich hören wir er seine Arbeit wieder aufnimmt.  Voller Vorfreude auf feste Nahrung und weil ich mich solala fühlte ging es für mich und Amy (Almond) relativ früh schlafen.

Tag 4
Nach der Kur sollte man langsam wieder Schritt für Schritt mit fester Nahrung beginnen . Nach dem Check auf der Waage, die 2,1 Kilo weniger anzeigte und einen großen Kaffee  startete ich mit Haferflocken, Zimt, Banane, Dattelsirup & Mandelmilch, dazu gab es nochmals den übrig gebliebenen Rosy No 4 . Da mein Magen bisher alles blendend vertragen hat und ich die Nacht in einem Hotel verbrachte,  weil ich an Folgetag eine Untersuchungen in der Uniklinik  hatte und aufs auswärts essen angewiesen war, gab es mittags Reis mit gebratenen Gemüse vom Chinesen. Das rumorte wirklich sehr in meinem Bauch und war wohl etwas viel des Guten. Abends machte ich mich mit der Happy Cow App auf der Suche nach was leichten,  essbaren und entschied mich für eine kalte Wassermelonensuppe, Gemüsedips mit Bauernbrot. Ich hatte schon ein nicht so gutes Gefühl mit dem Brot….. Aber die Auswahl war schwierig….Aber ich kaute es extrem lang und trank einen halben Liter dazu.  Später hatte ich dennoch einen leicht aufgeblähten schmerzenden Bauch. Ich hätte es vermutlich doch langsamer angehen lassen sollen. Dachte aber das 3 Tage an denen ich ja auch Banane oder gestern Abend Suppe aß, es nicht ganz so dramatisch ist und der Körper sich noch nicht komplett umgestellt hat . Nun ja. Morgen lasse ich es auf jeden Fall auch nochmals langsam angehen.

Fazit
Nun ist bereits eine Woche vergangen und ich kann zurückblicken… Die 3 Tage, sowie Vorbereitung waren zum Teil wirklich nicht ganz einfach und man benötigt schon einen eisernen Willen. Dennoch war es aufgrund der Abwechslung der Säfte und meinen Goodies (Banane und Datteln) durchhaltbar. Klar spürt man in den Tagen das etwas mit dem Körper passiert. Die vielen Vitamine, die Pause die der Darm macht…. Ich fühlte mich zwar zwischendurch energielos, aber dennoch spürte man auch den Aufschwung. Am letzten Tag sah meine Haut deutlich frischer und reiner aus und ich hatte keine Wassereinlagerungen mehr.  Ich hab mich gut und irgendwie wieder bei mir gefühlt… Ich genoss jeden Bissen und bin bis heute auch dabei geblieben minimalistischer zu essen. Sowohl in Form von Menge/Kalorien, als auch in der Art der Lebensmittel. Ich gebe in der Regel viel Geld für Bio, Superfoods & auswärts essen aus und kaufe oft im Überfluss…Jetzt schaue ich was meine Vorräte zu bieten haben und koche aktuell weniger aufwendig. Trotz eines moderaten Kaloriendefizits sind die verlorenen Kilos wieder drauf. War aber ja logisch das es hauptsächlich Wasser und Verdauung ist was sich auf der Waage bemerkbar machte. Mein Bauch ist dennoch wieder etwas flacher und ich fühle mich auch heute noch viel wohler, als vor der Kur.  Nicht nur in Sachen Food hat mich der Gedanke an Minimalismus die letzte Woche nicht losgelassen und ich habe meine Wohnung ausgemistet, mir ein Haushaltsbuch angelegt und habe seitdem einfach das Gefühl das ich nicht nur in Sachen Ernährung mit weniger auskommen kann, sondern im übertragenen Sinne auch in anderen Lebensbereichen. Ich habe nicht erwartet das so eine kurze Saftkur solch positive Auswirkungen auf meinen Körper, aber viel mehr auf meinen Geist hat und ich werde es sicher wieder tun.



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